Hier werden die Spielberichte in Kurzform zum Nachlesen angeboten.Da es ja genug Seiten im Web gibt ,dazu noch Presse und die anderen Medien werde ich mich hier auf das nötigste beschrenken,sprich Torschützen ,Karten Zuschauerzahlen , Meinung zum Spiel und Ausblick auf die nächste Begegnung.

Hinrunde



1.Spieltag
Karlsruher SC - MSV Duisburg 3:2 (3:2)


17 087 Zuschauer trauten ihren Augen nicht ,es waren gerademal 17 Sekunden gespielt und schon lag der KSC im ersten Spiel der Saison mit 0:1 im Rückstand ,Torschütze für die Gäste Wolze mit einem Linksschuss.Doch der der KSC schlug postwendend zurück und dies gleich zweimal , Iashvili in der 5.Minute mit einem Kopfball und Lavric mit einem Linksschuss in der 6.Minute sorgten für die Führung der Hausherren.
In einem flotten Spiel das die Besucher begeisterte ,sorgte Staffeldt mit einem 17-Meter-Freistoß der vom Duisburger Wolze noch abgefälscht wurde mit dem 3:1 für eine kleine Vorentscheidung in dieser Partie. In den letzten Minuten vor der Pause verlor den KSC kurz den Faden und kassierte in der 44.Minute durch Wolze prommt das 3:2 was auch den Halbzeitstand darstellte. Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel kurzweilig und der KSC fand wieder zu seinem Spiel ohne jedoch noch weitere Treffer erzielen zu können. Der Duisburger Pliatsikas sah in der 76.Minute noch die gelb-rote Karte aber auch dies änderte nichts mehr am Spielstand. Am Ende sprang ein verdienter Sieg für den KSC herraus mit dem alle zufrieden sein können.

Aufstellung: Orlishausen - Lechner , Hoheneder , Kempe , Stadler -
S. Haas , Staffeldt - Terrazzino , Iashvili , Buckley -
Lavric
Einwechslungen:
90. + 2 Cuntz für Terrazzino

Zuschauer: 17087

Tore:
0:1 Wolze (1., Linksschuss, Jula)
1:1 Iashvili (5., Kopfball, Lavric)
2:1 Lavric (6., Linksschuss, Iashvili)
3:1 Staffeldt (22., direkter Freistoß, Rechtsschuss)
3:2 Wolze (44., Linksschuss, Sukalo)

2.Spieltag
TSV 1860 München - Karlsruher SC 2:1 (1:1)


Unglückliche Niederlage bei den Löwen Vor mehr als 26 000 Zuschauern unterlag der KSC am Samstagmittag mehr als unglücklich in der Allianz-Arena dem TSV 1860 München mit 2:1 (1:1). Mit der gleichen Mannschaft die den MSV mit 3:2 geschlagen hatte begann der KSC sein Spiel in dem er anfangs keine Probleme hatte und sich immer wieder gut in Szene setzen konnte ohne jedoch was zählbares dabei heraus zu holen. Mit der Zeit kam aber der Gastgeber immer besser ins Spiel und erzielte in der 35.Minute dann auch das 1:0 durch Christopher Schindler. Wieder ein Rückstand ,aber wieder bewies der KSC Moral und stemmte sich dagegen und nur zwei Minuten später nach einem Foul an Terrazzino im Strafraum und einem sicher verwandeltem Elfmeter von Kapitän Iashvili stand es zur Freude der gut 2 000 mitgereisten KSC Fans 1:1. Auch der zweite Durchgang blieb offen und der KSC erspielte sich einige gute Möglichkeiten die allerdings alle nichts zählbares brachten. Auch der Unparteiische Babak Rafati der einige unglückliche Entscheidungen gegen den KSC pfiff tat sein Übriges. Das 2:1 für den Gastgeber fiel nach einer Ecke in der 56.Minute durch Aigner ,Pech auch hier für den KSC da ein vorangegangenes Foul an Terrazzino an der Strafraumgrenze nicht geahndet wurde. Der KSC versuchte nochmals alles um den verdienten Punkt doch noch zu holen , allein Lavric hätte locker für den Punkt sorgen können. Am Ende reichte es leider nicht ,dennoch ist es eine Niederlage die Mut macht ,denn mit so einer Leistung ist mir vor den nächsten Aufgaben nicht bange ,Kopf hoch und weiter so !!!

Karlsruher SC: Orlishausen - Lechner, Hoheneder, Kempe, Stadler (84. Fink) - Staffeldt (76. Zoller), Haas - Terrazzino, Buckley (89. Müller) - Iashvili - Lavrič Trainer: Rainer Scharinger Bank: Robles, Groß, Cuntz, Krebs

Einwechslungen:
76. Zoller für Staffeldt
84. A. Fink für Stadler
89. St. Müller für Buckley

Zuschauer: 26600

Tore:
1:0 - Schindler (35.)
1:1 - Iashvili (38.) (Foul-Elfmeter)
2:1 - Aigner (57.)
DFB Pokal 1.Runde
Karlsruher SC -Alemannia Aachen 3:1 (1:1)

KSC nach Sieg über Aachen in Runde 2 !

Vor 15 118 Zuschauern im Wildpark-Stadion empfing der KSC am Sonntagmittag die in der Liga noch sieglosen Gäste aus Aachen. In einer flotten Anfangsphase versuchte der KSC schnell das Heft in die Hand zunehmen und hatte auch prompt die ersten Möglichkeiten ,dass erste Tor allerdings erzielten die Gäste ,nachdem der Aachener Stiepermann sich in den blau-weißen Strafraum durchkämpfte und durch Kempe umgerempelt wurde gab es Strafstoß für die Alemannia den Kratz souverän verwandelte (7.). Drittes Spiel dritter Rückstand ,doch der KSC lies sich nicht aus der Ruhe bringen und spielte sein Spiel das sich gut anschauen lies weiter. Nachdem der Druck des KSC immer größer wurde und Patrick Milchraum einen Ball perfekt traf stand es nach 26.Minuten zur Freude aller 1:1. Beim KSC lief es nun immer besser und sie erspielten sich einige Möglichkeiten ,doch bis zur Pause folgten keine weiteren Treffer ,sodass es beim 1:1 blieb. Der zweiten Durchgang gehörte Anfangs den Gästen aus Aachen und der KSC konnte froh sein mit Orlishausen einen sicheren Schlussmann in seinem Kasten zu haben. Zusehens verflachte dann die Partie und beide Mannschaften holten etwas Luft für die letzten Minuten die dann wieder voll dem KSC gehörten. Nach einem Eckball von Stadler köpfte Kempe zum 2:1 ein ,was einer Vorentscheidung gleich kam und zur Freude aller kam es noch besser ,erst parierte Orlishausen in der Nachspielzeit einen Ball von Radu und dann leitete er mit einem weiten Abschlag das 3:1 für den KSC ein ,Torschütze war der eingewechselte Krebs (90. + 4). Danach war nur noch feiern angesagt und es wurden die ersten Wunschgegner für die zweite Runde genannt.
Super KSC ,es hat erneut Spass gemacht so kann es gerne weiter gehen ,vielleicht schon Sonntag bei Erzgebirge Aue ?

Aufstellung:
Orlishausen - Lechner , Hoheneder , Kempe , Milchraum - S. Haas , Staffeldt - Terrazzino , Iashvili , Buckley - Lavric

Einwechslungen:
72. Krebs für Buckley
76. Stadler für Milchraum
90. Cuntz für Terrazzino

Reservebank:
Robles (Tor),
St. Müller,
Zoller,
A. Fink

Torschützen
0:1 Kratz (7.)
1:1 Milchraum (26.)
2:1 Kempe (83.)
3:1 Krebs (90. + 4)

Zuschauer:
15118

3. Spieltag
FC Erzgebirge Aue - Karlsruher SC 0:2 (0:1)

2:0 Sieg in Aue !

Welch ein Saisonstart für den KSC ,nach dem Sieg im ersten Heimspiel gegen den MSV ,der mehr als unglücklichen Niederlage in München und dem Sieg im Pokal gegen Aachen folgte nun am dritten Spieltag ein verdienter 2:0 Sieg beim Heimstarken Erzgebirge Aue. Vor ca.7000 Zuschauern im Erzgebirgsstadion setzte Coach Scharinger auf die Elf die Aachen besiegte. In einem flotten Spiel stand der KSC sicher und erspielte sich einige Möglichkeiten. Nach 16.Minuten war es Iashvili der den Ball zum 1:0 für die Blau-Weißen über die Torlinie schlenzte. Jetzt war der Gastgeber aufgewacht und versuchte alles um den schnellen Ausgleich zu erzielen doch der KSC stand wie gesagt gut und hatte selbst noch Möglichkeiten das Ergebnis auszubauen ,doch weitere Treffer sollten keine mehr in den ersten 45 Minuten fallen. Aufregung im zweiten Durchgang als Hochscheidt den Ball über die Linie drückte (58.), jedoch im Abseits stand und der Treffer beim Schiedsrichter zu Recht keine Anerkennung fand. Für die Entscheidung sorgte in der 78.Minute der 5 Minuten vorher eingewechselte Krebs dem ein toller Treffer zum 0:2 gelang. Damit war das Spiel gelaufen und der Gastgeber hatte in den letzten Minuten Glück das sie nicht noch höher in Rückstand geraten sind.
Mit dem 2:0 Auswärtssieg hat man nun einen tollen Saisonstart hingelegt und den heißt es jetzt am kommenden Freitag gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig die heute eine empfindliche 0:3 Schlappe gegen Frankfurt hinnehmen mussten auszubauen.
Aufstellung:
Orlishausen - Lechner ,Hoheneder , Kempe - Milchraum - S. Haas-Staffeldt - Terrazzino, Iashvili , Buckley - Lavric

Einwechslungen:
73. Krebs für Terrazzino
90. Cuntz für Buckley

Reservebank:
Robles (Tor),Stadler,Aquaro,Zoller,A. Fink

Trainer: Scharinger

Tore
0:1 Iashvili (16.)
0:2 Krebs (78.)

Zuschauer:7 000

4. Spieltag
Karlsruher SC - Eintracht Braunschweig 1:3 (1:2)


Heimniederlage gegen Braunschweig

Vor über 19 000 Zuschauern unterlag der KSC am frühen Freitagabend im Karlsruher Wildpark Stadion dem Aufsteiger Eintracht Braunschweig verdient mit 1:3 (1:2). Zwar begann der KSC wie in den letzten Spielen durchaus druckvoll und bestimmend die Partie und ging auch in der 9.Minute durch einen tollen Freistoß durch Staffeldt verdient in Führung ,doch danach gab man mehr und mehr das Heft aus der Hand. Probleme hatte vor allem Stefan Müller der für Lechner der verletzt pausieren musste spielte. Die Eintracht kam besser und besser ins Spiel und nutzte die Phase wo beim KSC nichts mehr zu laufen schien gnadenlos aus , Kumbela der eine starke Partie spielte sorgte in der 27.Minute für den Ausgleich der zu diesem Zeitpunkt nicht mehr überraschend kam und nach dem die KSC Mauer in der 35.Minute freundlicherweise mithalf ,stand es durch einen direkter Freistoß von Vrancic sogar 1:2 was auch den Halbzeitstand darstellte. Die zweite Hälfte begann ohne Müller und mit einem leichten Strohfeuer vom KSC doch alles was auch versucht wurde verpuffte an diesem Abend und in der Schlussphase fing man sich dann auch noch das 1:3 durch Knuppke in der Nachspielzeit ein (90.+2). Dies war mal wieder so ein Abend wo nichts lief und nichts klappen sollte ,jetzt heißt es dieses Spiel schnell abhacken und aus dem Kopf bekommen und nach vorne schauen ,denn die nächsten Gegner warten schon.
Aufstellung:
Orlishausen - St. Müller , Hoheneder , Kempe , Milchraum - S. Haas , Staffeldt - Terrazzino , Iashvili , Buckley - Lavric

Einwechslungen:
46. Konrad für St. Müller
73. Zoller für Milchraum
78. Krebs für Buckley

Reservebank:
Robles (Tor), Aquaro, Stadler, P. Groß, Cuntz, A. Fink

Trainer:
Scharinger

Tore:
1:0 - Staffeldt (9.)
1:1 - Kumbela (28.)
1:2 - Vrancic (35.)
1:3 - Kruppke (90.)

Zuschauer: 19648

5. Spieltag
FC Energie Cottbus - Karlsruher SC 2:0 (2:0)


KSC mit 0:2 Niederlage in Cottbus

Nach zwei Niederlagen in Folge ist die Anfangseuphorie rund um den Wildpark vorerst gestoppt. Durch bekannte Verletzungsprobleme brachte Trainer Scharinger Neuzugang Aquaro der zu seinem ersten Einsatz für die Blau-Weißen kam. Gastgeber Energie Cottbus die vor ihrem eigenen Publikum auf Wiedergutmachung aus waren übernahmen von Anfang an die Initiative in diesem Spiel. In der 14.Minute erzielte Rangelov bereits das 1:0 für seine Farben und setzte somit ein Zeichen für den Gastgeber der immer besser ins Spiel kam. Die Vorentscheidung fiel früh durch einen Foulelfmeter in der 22.Minute , Torschütze erneut Rangelov. Vom KSC war bis dato einfach zu wenig zu sehen und so ging es mit diesem 2:0 in die Halbzeitpause. Der zweite Durchgang brachte nicht viel neues ,die bessere Mannschaft blieb leider der Gastgeber ,beim KSC war man zwar bemüht aber zu Ideenlos und ohne den nötigen Biss ,dazu immer wieder die Probleme in der Abwehr so dass man am Ende mit dem 2:0 gut bedient war.
Jetzt muß am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den FSV Frankfurt eine Reaktion von der Mannschaft folgen und drei Punkte eingefahren werden ,sonst findet man sich wieder da wo niemand den KSC in dieser Saison sehen möchte und wollte. Also KSC Kopf und an Samstag denken ganz Karlsruhe und Region stehen hinter euch.

Aufstellung:
Orlishausen - Aquaro , Hoheneder , Kempe , Milchraum - Staffeldt , S. Haas - Terrazzino , Iashvili , Buckley - Lavric

Einwechslungen:
46. Schiek für Kempe
58. Krebs für Lavric
72. Stadler für Milchraum

Reservebank:
Robles (Tor),
Cuntz,
Zoller,
A. Fink

Tore:
1:0 Rangelov 14., Linksschuss
2:0 Rangelov 21., Foulelfmeter,

Zuschauer: 11014

6. Spieltag Karlsruher SC - FSV Frankfurt 1899 0:4 (0:2)


Enttäuschende 0:4 Pleite gegen den FSV Frankfurt

Oh je das war kein Samstagmittag für Karlsruher Fußballfans ,Dauerregen und dann so eine Leistung von den blau-weißen Helden ,ein Tag den man schnell vergessen sollte. Mit 0:4 gegen den bislang sieglosen FSV Frankfurt ging der KSC gegen die Hessen unter und damit dürften die ruhigen Tage vorerst mal vorbei sein im Wildpark. Benyamina leitete mit der erstbesten Chance und seinem Treffer aus fünf Meter zum 0:1 in der 6.Minute die dritte Niederlage für den KSC vor 12 062 Zuschauern ein. Zu ungenaues Spiel des KSC machte des dem Gast an diesem Tage leicht und so kam was kommen musste ,das 0:2 in der 31.Minute erneut durch Benyamina. In der 2.Hälfte versuchte der KSC weiter noch zu retten was zu retten ist ,doch es blieb alles zu harmlos und zu ungenau und hinten da flatterten die Nerven. Als Yelen in der 53.Minute im Strafraum zu Fall kam und es Elfmeter gab war das Spielt endgültig verloren ,denn der Gefoulte trat selber an und machte das 0:3. Der Ex-Karlsruher Chrisantus der eingewechselt wurde erzielte zu allem Übel dann in der 77 Minute noch das 0:4 was den Endstand bedeutete. Wieder kein Tor geschossen ,wieder jede Menge bekommen keine Ordnung im Spiel ,dass alles erinnert doch sehr an die letzte Spielzeit ,nun kann man nur hoffen das nicht auch noch so eine Saison wie die letzte folgt ,denn die nächsten Aufgaben werden nicht leichter ,am Sa. 10.09.2011 13:00 Uhr folgt das schwere Auswärtsspiel in Düsseldorf ,danach kommt St.Pauli in den Wildpark und dann geht es nach Rostock ,als KSC Fan kann man da nur die Daumen drücken und hoffen.

Tore:
0:1 - Benyamina (6.)
0:2 - Benyamina (32.)
0:3 - Yelen (53., Foulelfmeter)
0:4 - Chrisantus (77.)

Karlsruher SC: Orlishausen - Lechner, Hoheneder, Aquaro, Stadler (59. Terrazzino) - Staffeldt - Krebs (72. Zoller), Buckley - Iashvili - Fink, Lavric

Einwechslungen:
59. Terrazzino für Stadler
72. Zoller für Krebs

Reservebank:
Robles (Tor),
Milchraum,
Schiek,
Cuntz,
S. Haas

Zuschauer: 12062

7. Spieltag
Fortuna Dusseldorf - Karlsruher SC 4:2 (2:1)


Das es ein schweres Spiel für den KSC in Düsseldorf geben würde war allen klar, doch dass es gleich zu Beginn vor ca.27 000 Zuschauern so dick kommen würde dachte doch niemand. Wie gehabt tat sich der KSC in der Abwehr verdammt schwer und die Fortuna spielte immer wieder druckvoll nach vorne und provozierte dadurch die eine oder andere Notbremse ,sprich Foul die nicht ohne Folgen bleiben sollten. Als sich Stefan Müller im Zweikampf mit Bröker im Strafraum äußerst ungeschickt anstellte gab es nur eine Entscheidung ,Elfmeter für die Fortuna und gelb für Müller. Langeneke schnappt sich die Kugel und verläd Orlishausen mit seinem Flachschuss ins rechte Eck zur 1:0 Führung für den Gastgeber. Danach folgten weitere gelbe Karten durch Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer mit denen nicht alle immer einverstanden waren. Nach einem direkten Freistoß in der 20.Minute durch Rössler stand es 2:0 für Düsseldorf und man musste sich große Sorgen um den KSC machen , zumal St. Müller wegen wiederholten Foulspiels in der 21.Minute die gelb-rote Karte sah. Erneut nur 2 Minuten später leistete sich der Heimkeeper der Fortuna Ratajczak ein Handspiel außerhalb des Strafraums und sah dafür logischerweise die rote Karte ,somit ging das Spiel mit zehn gegen zehn weiter. In der 43. Minute der Anschlusstreffer für den KSC. Nach einer schönen Kombination über Alexander Iashvili und Louis Ngwat-Mahop passte der KSC-Kapitän den Ball flach durch den Sechzehner, wo Debütant Bogdan Müller nur noch zum 2:1 einzuschieben brauchte. Auch in der 2.Hälfte hatte die Fortuna die besseren Chancen obwohl der KSC zu Beginn eigentlich mehr vom Spiel hatte . Nach einem Freistoß wo sich der KSC wieder einmal nicht clever anstellte erzielte Thomas Bröker, der den Ball aus drei Metern nur noch einzuschieben brauchte das 3:1 für den Gastgeber.Damit war das Spiel natürlich endgültig gelaufen und Bröker markierte in der 75.Minute noch das 4:1 bevor Louis Ngwat-Mahop mit dem 4:2 den Endstand herstellte. Nun ist man erneut da angekommen wo niemand den KSC in dieser Saison sehen wollte und man darf gespannt sein wie stürmisch der Herbst rund um den Wildpark wir ,hoffen wir mal für alle beteiligten das man schnellstmöglich wieder auf den richtigen Weg findet und drücken wir der Mannschaft für die nächsten schweren Aufgaben fest die Daumen. Am Mo. 19.09.2011 20:15 Uhr ist der Bundesligaabsteiger FC St.Pauli zu Gast im Wildpark und da geht es nun schon um verdammt viel.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Lechner, Müller, Kempe (46. Aquaro), Stadler - Staffeldt, Haas - Müller (83. Fink), Buckley (60. Milchraum) - Iashvili - Ngwat-Mahop
Trainer: Rainer Scharinger
Bank: Robles, Groß, Cuntz, Schiek

Tore:
1:0 - Langeneke (13.) (Foul-Elfmeter)
2:0 - Rösler (19.)
2:1 - Müller (43.)
3:1 - Bröker (68.)
4:1 - Bröker (75.)
4:2 - Ngwat-Mahop (81.)

Zuschauer: 27230

Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer (Herne)

8. Spieltag
Karlsruher SC - FC St. Pauli 0:2 (0:1)

Erneute Heimniederlage bedeutet 5.Niederlage in Folge

Vor fast 19 000 Zuschauern im Wildpark gab es für den KSC im Montagsspiel mit 0:2 die 5.Niederlage in Folge und damit der Absturz in den Abstiegskampf. Man hatte sich ja einiges vorgenommen doch leider konnten es die Spieler der Blau-Weißen erneut nicht umsetzen und damit wird die Lage im Wildpark und für Coach Scharinger immer prekärer . Das Spiel begann flott und wenn Buckley der nach wenigen Sekunden eine große Chance auf dem Fuß hatte etwas mehr Glück gehabt hätte und der Ball anstatt an den Pfosten ins Tor ging wer weis wie das Spiel gelaufen wäre. So gab es dann aber in der 17.Spielminute nach einem indirekten Freistoß aber das 0:1 durch Bruns. Chancen gab es in der Folgezeit sowohl für den Ausgleich wie aber auch für die Gäste zum 0:2 doch der halbzeitstand war0:1. Die Hoffnung lag nun also in der 2.Hälfte ,doch wie in einem Albtraum war die Hoffnung nach ca.15 Sekunden vorbei ,ein perfekten Pass auf Kruse der sich die Chance nicht nehmen ließ bedeutete das 0:2 und den KO für den KSC der zwar alles weiter versuchte ,aber nichts mehr zu Stande brachte. Jetzt wird es eng und ernst für den KSC der wieder am Tabellenende angekommen ist und wenn das Spiel bei Hansa auch verloren gehen sollte ja dann……………… Die Diskussionen laufen auf Hochtouren und O.Kreuzer sagte in Sport1 das verlieren in Rostock verboten ist ,den Rest kann man sich denken.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Lechner, Aquaro, Kempe, Stadler (29. Lavrič) - Staffeldt (75. Groß), Cuntz - Müller, Buckley - Iashvili - Ngwat-Mahop
Trainer: Rainer Scharinger
Bank: Robles, Haas, Krebs, Schiek, Milchraum

Tore: 0:1 - Bruns (17.)
0:2 - Ebbers (46.)

Zuschauer:18978

9. Spieltag
FC Hansa Rostock - Karlsruher SC 1:1 (1:0)

KSC stoppt Talfahrt mit einem 1:1 bei Hansa Rostock

Nach 5 Niederlagen in Folge konnte der KSC am Sonntagmittag vor 14 500 Zuschauern in Rostock die Talfahrt stoppen und ergatterte 1 Zähler beim 1:1. In einem Spiel das man schnell vergessen sollte lief zunächst überhaupt nichts zusammen bei den blau-weißen die eine erschreckende Vorstellung boten. Man fand zu keiner Zeit ins Spiel gegen den selbst schwach spielenden Gastgeber von der Ostsee die immer noch auf den ersten Heimerfolg seit dem Wiederaufstieg warten. Nach 25 Minuten erzielte Schied mit einem Linksschuss die Führung für Rostock und alles sah so aus als wenn man sich erneut ,sprich die sechste Niederlage heuer einfängt. Zu Beginn der 2.Hälfte brachte Scharinger Krebs (für Cuntz) und Fink (für Milchraum) ,doch spielerisch änderte sich zunächst nicht viel beim KSC. In der 77.Minute dann doch noch blau-weißer Jubel ,nach einem Ball von Iashvili und dem Kopfball von Lavric stand es 1:1 in einem wie gesagt sehr enttäuschendem Spiel. Da es keine Mannschaft mehr schaffte sich richtig in Szene zu setzten blieb es schließlich bei der Punkteteilung. Zum nächsten Heimspiel am So. 02.10.2011 13:30 Uhr kommt mit der SpVgg Greuther Fürth der Tabellenführer in den Wildpark und mit solch einer Leistung wie in Rostock wird es sicherlich schwerer als schwer da was zu holen.

Karlsruher SC: Orlishausen - Lechner, Aquaro, Kempe (83. Haas), Buckley - Staffeldt, Cuntz (46. Krebs) - Müller, Milchraum (46. Fink) - Iashvili - Lavrič Trainer: Rainer Scharinger Bank: Robles, Hoheneder, Groß, Schiek

Tore: 1:0 - Schied (25.) ,1:1 - Lavrič (78.)

Zuschauer: 14500

10. Spieltag
Karlsruher SC - SpVgg Greuther Furth 2:2 (0:1)


Pech beim Punktgewinn gegen Fürth
Vor 13 245 Zuschauern und bei schönstem Fußballwetter zeigte der KSC am frühen Sonntagmittag eine tolle geschlossene Leistung gegen den auswärts immer noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Fürth. Endlich stimmte mal wieder alles bei den Blau-Weißen ,Einsatz Spielwitz und Einstellung passten wie schon lange nicht mehr ,einzig das Ergebnis passte nicht denn es war mehr als unglücklich für den KSC der alles gab und wieder Hoffnung im Wildpark verbreitete. Ohne die verletzten Andrei Cristea, Simon Zoller , Louis Ngwat-Mahop und den gesperrten Klemen Lavric ,sowie Cuntz und Milchraum die aus taktischen Gründen in der Anfangsformation fehlten legte der KSC los wie die Feuerwehr. Bereits nach nur 3 Minuten hatte Bogdan Müller die Führung auf dem Fuß ,aber der Pfosten half den Gästen nicht früh in Rückstand zugeraten. Fürth sichtlich überrascht brauchte über eine Viertelstunde um ins Spiel zu finden in dem der KSC sich Chance um Chance erarbeitete und endlich wieder begeistern konnte. Um so schmerzlicher dann die 19.Minute , mit einem platzierten Linksschuss ins rechte Eck erzielte Schmidtgal der sich das Leder an der Mittellinie holte das 0:1. Jetzt kam der Gast besser ins Spiel und das selbige wurde härter und unsauberer ,aber Tore fielen bis zum Halbzeitpfiff des nicht überzeugenden Schiedsrichter Christian Fischer keine mehr. Auch in der zweiten Hälfte machte der KSC seine Sache gut und konnte teilweise begeistern und überzeugen nur im Abschluss da war der Wurm drin ,Latte ,Pfosten Unvermögen ,alleine Müller hätte die eine oder andere Kiste machen können oder müßen. Mit einem Rechtsschuss in der 69.Minute erzielte Krebs den umjubelten Ausgleich zum 1:1. Nach einer gelb-roten Karte für den Fürther Karaslavov in der 84.Minute folgte in der 85.Minute durch Aquaro der mit einem Kopfball traf sogar noch das 2:1 für die Blau-Weißen ,doch es sollte wieder nicht reichen für einen Sieg denn in der Nachspielzeit (90 +2)gelang den Gästen nach einem Freistoß noch der unverdiente Ausgleich zum 2:2 , Mavraj war der Torschütze. Danach war Schluss im Wildpark und der Punktgewinn gegen den Tabellenführer fühlte sich an wie eine Niederlage. Aber das Spiel macht auf Hoffnung auf bessere Zeiten denn die Mannschaft zeigte das sie will und mit dieser Einstellung wird es auch mal wieder klappen ,Kopf hoch und weiter so. Am Sa. 15.10.2011 13:00 Uhr geht es weiter mit dem Spiel bei Union Berlin in der alten Försterei dafür schon jetzt viel Glück und Erfolg.

Karlsruher SC:

Orlishausen - Lechner, Kempe, Aquaro, Buckley - Staffeldt, Haas - Müller, Krebs - Iashvili (90. Hoheneder) - Fink (80. Groß)

Trainer: Rainer Scharinger

Bank: Robles, Cuntz, Schiek, Milchraum, Kern

Tore:
0:1 - Schmidtgal (19.)
1:1 - Krebs (69.)
2:1 - Aquaro (85.)
2:2 - Mavraj (90.)

Zuschauer: 13245

11. Spieltag
1. FC Union Berlin - Karlsruher SC 2:0 (1:0)


Enttäuschende Leistung bei 0:2 Niederlage in Berlin

Eine schwache Vorstellung zeigte der KSC am frühen Samstagmittag beim Gastspiel in Berlin vor ca.16 000 Zuschauern. Trotz Verletzungssorgen und dem Ausfall des fast kompletten Sturms fuhr man doch nach der guten Leistung gegen Fürth recht optimistisch in die Bundeshauptstadt zu Union. Doch wieder einmal lagen zwischen wollen und können Welten und die mitgereisten Fans wurden erneut mehr als enttäuscht. In einer ersten Halbzeit wo gar nichts zusammenlief bei den blau-weißen musste man bereits nach 15 Minuten den frühen Rückstand hinnehmen. Nach einem Freistoß von Mattuschka und einer unglücklichen Faustabwehr von Dirk Orlishausen braucht Quiring nur noch einschieben und das 1:0 bejubeln. In einer nicht gerade ansehnlichen 1.Halbzeit tat sich bis zum Halbzeitpfiff nichts mehr und so blieb die Hoffnung auf die zweite Hälfte. Doch auch da lief nichts zusammen beim KSC obwohl man etwas mehr präsenter war und es war früh zu sehen das es am heutigen Tag wieder nichts wird für die Truppe von Coach Scharinger. Die Gastgeber die ebenfalls nichts auf die Reihe brachten und nicht überzeugen konnten führten dennoch völlig zu recht und machten den Sack schließlich in der 79.Minute nach dem 2:0 durch Parensen zu. Mit dieser völlig verdienten Niederlage spitzt sich die Lage im Wildpark immer mehr zu und viele fragen sich zu Recht wie man da wieder raus kommen will. De Absturz auf den Relegationsplatz macht alles nicht leichter und die nächsten Wochen haben es auch in sich ,zum nächsten Heimspiel kommt der VFL Bochum und dann geht es nach Dresden ,dazwischen noch das Pokalspiel gegen Schalke 04 ,da kann man nur sagen „Quo vadis KSC „ und die Daumen drücken oder beten.

Karlsruher SC:

Orlishausen - Lechner, Aquaro, Kempe, Buckley - Staffeldt (83. Groß), Haas - Müller (68. Lavrič), Cuntz - Krebs - Fink

Trainer: Rainer Scharinger

Bank: Robles, Schiek, Stadler, Kern, Milchraum

Tore:
1:0 - Quiring (15.)
2:0 - Parensen (79.)

Zuschauer:ca.16 000

12. Spieltag
Karlsruher SC - VfL Bochum 1848 0:0 (0:0)


Nullnummer gegen den VFL Bochum

Die 12 327 Zuschauer sahen am frühen Freitagabend ein mäßiges Spielzweier Teams bei denen es einfach nicht laufen will. In den ersten Minute einer erneut schwachen Partie hatte der Gast die besseren Möglichkeiten und der KSC hatte es nur seinem Keeper Orlishausen zu verdanken das die Null hinten noch stand. Eigene Möglichkeiten waren bist kurz vor dem Halbzeitpfiff eher Mangelwahre, ein Distanzschuss von Delron Buckley in der 43.Minute war schon das Beste was man als KSC Fan an diesem Abend zu sehen bekam. In der zweiten Hälfte sah es ein wenig besser aus für die Hausherren, doch stellte man sich auch hier in vielen Szenen einfach zu ungeschickt an Teils rannte man sich selbst über den Haufen. Leider gab auch mal wieder das Schiedsrichtergespann kein Grund zur Freude und musste daher des Öfteren Beschimpfungen und Pfiffe anhören, die Leistung des KSC soll dies jedoch nicht entschuldigen. Je länger die Partie dauerte desto mehr verflachte sie , endlich hinten mal keine Gegentreffer aber vorne übertraf man sich fast an Harmlosigkeit ,so das die Frage wie es nun weitergehen soll gestartet sein muss. Am Mittwoch kommt nun der FC Schalke 04 zum Pokalspiel in den Wildpark ,ein Spiel auf das man sich schon seit Wochen freut ,aber nach den letzten Spielen und Leistungen ist viel von der Vorfreude schon erloschen und man kann der Mannschaft nur wünschen das sie etwas von diesem Spiel gegen den Pokalverteidiger mitnehmen kann für den Abstiegskampf in Liga 2.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Lechner, Haas, Aquaro, Buckley - Staffeldt (67. Groß), Cuntz - Terrazzino (80. Lamidi), Krebs - Iashvili - Lavrič
Trainer: Rainer Scharinger
Bank: Robles, Hoheneder, Fink, Stadler, Schiek
Zuschauer: 12327

DFB Pokal 2.Runde
Karlsruher SC - FC Schalke 04 0:2 (0:0)


KSC verpasst große Überraschung gegen den S04

Vor 28 916 Zuschauern im vollen Wildpark zeigte der KSC gegen den großen Favoriten aus dem Pott eine tolle kämpferische Leistung und war nahe dran an der großen Überraschung. Nach einem tollen Start hatte Delron Buckley nach einem Freistoss in der 11.Minute die große Chance seine Farben mit 1:0 in Führung zu bringen ,doch leider traf er nur die Latte. Auch in der Folgezeit wusste der KSC zugefallen und wenn auch nicht alles gelang ,der Einsatz stimmte an diesem Pokalabend. Schalke blieb aber ruhig uns spielte sein Spiel besonnen weiter und hatte mit der Zeit auch ihre Chancen die aber allesamt vom gute Keeper des KSC Dirk Orlishausen zunichte gemacht wurden. So blieb es bis zur Halbzeit beim 0:0 was schon als kleiner Erfolg zu werten ist. Nach dem Wechsel kamen die Gäste mit einer anderen Einstellung zurück auf den Rasen ,doch auch jetzt hielt der KSC tapfer dagegen und erspielte sich immer wieder gute Möglichkeiten ,nur ein Treffer wollte den Jungs einfach nicht gelingen. Am Ende stand das Glück dann mal wieder den Gästen nahe ,dem überraschenden 0:1 in der 81.Minute durch Huntelaar folgte in der 83.Minute das 0:2 durch Matip was auch den Endstand darstellte. Alles in allem ein gutes Spiel vom KSC der alles gab und nach dem man auch wieder etwas Hoffnung für den Abstiegskampf schöpfen kann.
Karlsruher SC:

Orlishausen - Lechner (84. Lamidi), Aquaro, Kempe, Buckley - Haas (81. Groß), Cuntz - Terrazzino, Krebs (88. Fink) - Iashvili - Lavrič

Trainer: Rainer Scharinger

Bank: Robles, Staffeldt, Stadler, Schiek

Tore:
0:1 - Huntelaar (81.)
0:2 - Matip (83.)

Zuschauer: 28 916

13. Spieltag
SG Dynamo Dresden - Karlsruher SC 5:1 (3:1)

HARMLOS LUSTLOS CHANCENLOS EINFACH GESAGT EINE BESCHÄMENDE UND FÜR KARLSRUHE UNWÜRDIGE LEISTUNG

Vor ca.23 600 Zuschauern begann das Spiel alles andere als optimal für die Gäste aus Karlsruhe im Glücksgas Stadion in Dresden. Der Gastgeber war von Anfang an präsenter und die spielbestimmende Mannschaft auf dem Platz ,beim KSC wollte wie schon in den letzten Wochen nichts zusammen laufen. So dauerte es 20 Minuten bis man endlich besser ins Spiel kam und sich auch mal zeigte ,umso ärgerlicher dann eine unnötige Situation von Florian Lechner in der 27.Minute als er sich mehr als ungeschickt anstellte und im Laufduell Filip Trojan im Strafraum zu Fall brachte. Die logische Entscheidung war natürlich Elfmeter für Dresden den Dedic sicher zum 1:0 verwandelte. Subasic (31.) erhöhte dann zu allem Übel noch auf 2:0 damit hat man innerhalb weniger Minuten wie gegen Schalke schon wieder 2 Gegentore bekommen und man muss sich jetzt einfach fragen wie es weiter gehen soll. Ein kurzes Lebenszeichen dann nach einem Fehler von Dynamo Keeper Wolfgang Hesl und dem daraus folgendem Eckball den Aquaro per Kopf zum 2:1 einköpft. Doch die Freude über das Anschlusstor hielt nicht lange an ,denn im direkten Gegenstoß erzielte Koch (39.)die 3:1 Halbzeitführung. Auch nach dem Wechsel sieht der KSC so aus als hätte er sich schon längst seinem Schicksal ergeben ,kein aufbäumen ist zu spüren ,kein Wille zu bemerken etwas an dieser Situation zu ändern. Und so kam es wie es kommen musste ,nach einem Konter läuft Filip Trojan frei auf Luis Robles zu und hat keine Probleme das Leder zum 4:1 einzuschieben. Als Pavel Fort in der 69.Minute Dennis Kempe alt aussehen lässt steht es 5:1 für den Aufsteiger und das Debakel ist prfekt. Man muss es so deutlich sagen ,es ist eine beschämende Leistung des KSC und der Ruf nach Entscheidungen wir nicht mehr zu überhören sein ,es muss jetzt gehandelt werden sonst geht man den Weg von Arminia Bielefeld.

Karlsruher SC:
Robles - Lechner, Aquaro, Kempe, Buckley - Haas, Groß - Krebs - Terrazzino, Iashvili - Lavrič

Trainer: Rainer Scharinger

Bank: Moritz, Hoheneder, Schiek, Cuntz, Staffeldt, Fink, Lamidi

Tore:
1:0 Dedic (29., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Trojan)
2:0 Subasic (31., Rechtsschuss, Fiel)
2:1 Aquaro (38., Kopfball, Krebs)
3:1 Koch (39., Rechtsschuss, Poté)
4:1 Trojan (54., Linksschuss, Poté)
5:1 Fort (68., Rechtsschuss)

Zuschauer:23 610

14. Spieltag
Karlsruher SC - FC Ingolstadt 04 3:2 (1:1)

Fluch der sieglosen Spiele endlich gebrochen, KSC schlägt im Kellerduell den FC Ingolstadt 3:2 (1:1) Endlich ist der böse Fluch des nichtmehr siegen können beendet ,im Spiel 1 nach Rainer Scharinger schlug der KSC am Freitagabend vor 12 287 Zuschauern im Wildpark die Schanzer alles in allem verdient mit 3:2 und kann endlich mal wieder etwas durchatmen im Abstiegskampf der 2.Liga. Und dabei fing es überhaupt nicht gut an für die Blau-Weißen, erst verlor man die Platzwahl und dann lag man nach 13 Minuten durch einen Treffer von Metzelder auch schon wieder mit 0:1 in Rückstand. Nach dem Rückstand brauchte der KSC verständlicher Weise einige Zeit um dies zu verdauen und man musste sich in dieser Phase erneut größte Sorgen um das von Interimscoach Markus Kauczinski betreute Team machen. Doch aufgegeben hat sich die Mannschaft an diesem Abend in keiner Phase des Spiel auch wenn wieder nur wenig zusammen lief. Nach einer Ecke in der 25.Minute markierte Dennis Kempe den umjubelten Ausgleich für die Badener. Mehr war aber leider in den ersten 45 Minuten nicht zu sehen und bei vielen hörte man wieder die alten Sprüche das hier Not gegen Elend auf dem Platze steht. Im zweiten Durchgang blieb zunächst alles beim alten ,Ingolstadt versuchte sein Heil meistens mit Schüssen aus der 2.Rheie und fand dabei immer seinen Meister in Luis Robles der seine Aufgabe erneut gut löste. Der KSC kam immer besser ins Spiel und hatte zwischenzeitlich auch mehr vom Spiel das allerdings wieder nicht begeistern konnte. Die Wende zu Gunsten des KSC brachte ein Foul von Metzelder an Lavric im Strafraum das einen Elfmeter nach sich zog den Kapitän Alexander Iashvili sicher zu 2:1 Führung für die Gastgeber verwandeln konnte. Jetzt war der KSC wieder richtig da und man konnte teilweise sehen was mit dieser Mannschaft möglich wäre wenn alles passt. Klemen Lavric machte in der 76.Minute nach einem tollen Solo und dem 3:1 den Sack endgültig zu ,daran änderte auch der 3:2 Anschlusstreffer von Hartmann (87.) nichts mehr. Es war kein tolles Spiel, kein toller Sieg aber endlich zur Freude aller wieder ein Lebenszeichen des KSC und daran sollte man jetzt mit dem neuen Trainer weiter arbeiten das man endlich wieder einen KSC sieht den man sehen will.
Karlsruher SC:
Robles - Schiek, Hoheneder, Aquaro, Kempe - Staffeldt, Cuntz (69. Groß) - Krebs, Buckley (74. Terrazzino) - Iashvili (88. Müller) - Lavrič

Trainer: Markus Kauczinski

Bank: Moritz, Fink, Stadler, Schröder

Tore:
0:1 - Metzelder (13.)
1:1 - Kempe (25.)
2:1 - Iashvili (57.) (Foul-Elfmeter)
3:1 - Lavrič (76.)
3:2 - Hartmann (87.)

Zuschauer: 12287

15. Spieltag
SC Paderborn 07 - Karlsruher SC 2:1 (1:1)

Bittere und unglückliche Niederlage in Paderborn



Schade , schade da mehr drin für den KSC mit seinem neuen Trainer Jörn Andersen im Gastspiel beim SC Paderborn. In den ersten Minuten traute sich keine der beiden Teams etwas zu und so ist die Partie nur langsam in die Gänge gekommen. Der KSC stand hinten gut und dem Gastgeber ist nichts eingefallen ,erst nach 20 Minute hat das Spiel Fahrt aufgenommen. In der 22.Minuten hatten viele schon den Torschrei auf den Lippen nachdem Klemen Lavrič nach einem Zuspiel von Bogdan Müller den Ball im SC P Tor unterbrachte, doch leider war es Abseits. Nur 2 Minuten später spielte Klemen Lavrič gekonnt in die Mitte auf Alexander Iashvili dessen Schuss Lukas Kruse der Paderborner Keeper gerade noch aus dem Eck holen konnte. Nach einem Freistoß von Paderborns Mehas konnte Sören Gonther fast ungehindert zum 1:0 für die Gastgeber einköpfen. Dies war schon ärgerlich für die Blau-Weißen und unnötig noch dazu ,erst nach der Führung kam Paderborn kurze Zeit etwas besser ins Spiel und erspielte sich zwei weitere Chancen. In der 38. Minute Elfmeter für den KSC und da gibt es zur Zeit nur einen der dafür zuständig ist, Alexander Iashvili und der verwandelt sicher zum verdienten Ausgleich . Bis zum Halbzeitpfiff blieb es beim 1:1 das sich der KSC wie gesagt mehr als verdient hatte. Die zweite Hälfte fing einiges flotter an als die erste ,beide Teams spielten eine flotte Kugel und erspielten sich teils gute Möglichkeiten. In der 53.Minute gab es nach einem angeblichen Foul an Lavrič einen schmeichelhaften Elfmeter für den KSC und wieder trat Alexander Iashvili an ,aber diesmal fehlte etwas Glück ,denn er setzte die Kugel an die Latte und vergab somit die große Möglichkeit zur Führung. Danach hatte der SC P wieder etwas Oberwasser und das Spiel leitete und vielen kleinen Fouls und Unterbrechungen. In der Schlussphase dann die Entscheidung für die Gastgeber , Proschwitz stand in der 88.Minute richtig und konnte das glückliche 2:1 für Paderborn köpfen was auch den Endstand bedeutete. Nach dem Schlusspfiff hängende Köpfe und enttäuschte Gesichter beim ganzen Team und seinem Anhang. Gut gespielt ,gekämpft und vieles richtig gemacht aber leider nichts geholt doch der KSC gab wieder ein Lebenszeichen von sich und das macht Hoffnung. Zum nächsten Heimspiel im Wildpark empfangen die Blau-Weißen A.Aachen und da muss ein Sieg her und die Unterstützung von den Rängen ,denn die hat sich das Team nach der unglücklichen Niederlage wieder mal verdient

Karlsruher SC:
Robles - Schiek, Hoheneder, Aquaro, Kempe - Staffeldt, Haas - B. Müller (70. Terrazzino), Krebs - Iashvili (83. Groß) - Lavrič

Trainer: Jörn Andersen

Bank: Moritz, Lechner, S. Müller, Cuntz, Zoller

Tore:
1:0 - Gonther (26.)
1:1 - Iashvili (39.) (Hand-Elfmeter)

Zuschauer: 8058

16. Spieltag
Karlsruher SC - Alemannia Aachen 0:2 (0:1)

KSC wie ein Absteiger !!!!

Oh je KSC ,was soll man da noch sagen ,erneut harmlos und chancenlos und das in einem so wichtigen gegen den bisherigen Tabellenvorletzten A.Aachen. Die 11 818 Zuschauer im Wildpark waren soweit sie mit den Blau-Weißen sympathisierten restlos bedient und quittierten die Leistung am Ende der 90 Minuten mit Pfiffen und „Wir haben die Schnauze voll „ Gesänge. Die ersten Minuten gehörten zwar wieder dem KSC doch verstand man es erneut nicht die optische Überlegenheit in was zählbares umzusetzen. Und so wurden mit der Zeit die eigentlich harmlosen Gäste langsam immer sicherer und erspielten sich ihrerseits selbst die eine oder andere Möglichkeit. In der 31.Minute verhalf KSC-Keeper Robles den Gästen fast zur Führung als er den Ball nach einer Ecke an die Querlatte lenkte. Nur 5 Minuten später war es dann soweit Radu trifft aus acht Metern flach ins linke Eck zum 1:0 für die Aachener. Mit diesem Zwischenstand ging man denn auch in die Halbzeitpause und schon da war der Unmut der Zuschauer zu spüren. Der zweite Durchgang fing ziemlich zäh an und riss niemand von den Sitzen. Das Spiel plätscherte über weite Strecken vor sich hin und die wenigen Chancen wurden kläglich vergeben. Nach der unglücklichen Niederlage in Paderborn dachte man schon das jetzt alles besser wird ,doch nur acht Tage später wurden wir alle eines besseren belehrt, denn es hat sich nichts geändert weder spielerisch noch taktisch. Den Sack machte dann Auer in der 87.Minute nach einer gelungenen Aktion von David Odonkor mit dem 0:2 endgültig zu. Aachen feiert seinen Auswärtssieg und der KSC sitzt noch tiefer im Abstiegssumpf und man muss sich jetzt langsam fragen wie man da rauskommen möchte ,die nächsten Spiele in Frankfurt und Duisburg und dann im Heimspiel gegen 1860 sind alles andere als einfach………………………

Karlsruher SC:
Robles - Schiek, Hoheneder, Aquaro, Kempe (75. Stadler) - Staffeldt (62. Terrazzino), Haas (73. Fink) - Krebs, Buckley - Iashvili - Lavrič

Trainer: Jörn Andersen

Bank: Moritz, S. Müller, Cuntz, B. Müller

Tore:
0:1 - Radu (35.)
0:2 - Auer (87.)

Zuschauer: 11818

17. Spieltag
Eintracht Frankfurt - Karlsruher SC 2:0 (1:0)

KSC mit Niederlage in Frankfurt

Schlimmer hätte der Nachmittag in Frankfurt für den KSC und seinen Anhang gar nicht anfangen können ,denn nach nur 40 Sekunden und einem großen Fehler von Schlussmann Robles stand es schon 1:0 für die Eintracht ,Torschütze Theofanis Gekas. Danach dauerte es gut 20 Minuten bis der KSC sich einigermaßen von dem Schock des frühen Rückstandes erholte und sich im Spiel zurück meldete ohne jedoch etwas zu Stande zu bekommen. Die Verunsicherung ist in jeder Situation zu sehen und zu spüren und man konnte froh sein das die Eintracht auch nicht überzeugen konnte sonst wäre zur Halbzeit vielleicht schon wieder alles gelaufen gewesen. Die zweite Hälfte begann einiges aggressiver und verbissener als die erste aufhörte als wenn sich der KSC in der Halbzeitpaus seiner Situation erst richtig bewusst wurde. In der 52.Minute dann sogar die große Chance zum Ausgleich durch Gaétan Krebs der von rechts alleine auf Thomas Kessler dem Frankfurter Keeper zuläuft und den Ball nicht an ihm vorbei bringt. In dieser Phase einige Unterbrechungen da sich beide Teams nichts schenken. In der 67.Minute war es dann doch soweit, erneut war es Theofanis Gekas der zum 2:0 einschieben konnte nachdem der Ball an Freund und Feind vorbei den Weg durch den Strafraum zu ihm fand. Danach war das Spiel natürlich zu Gunsten der Gastgeber gelaufen, zwar versuchte Jörn Anderson nochmals durch Einwechslungen was zu ändern, doch Erfolg brachte dies im Erbdefekt auch nicht. Auf Seiten des angeschlagenen KSC versuchte man dagegenzuhalten doch es ist einfach zu wenig und somit wird die Lage immer problematischer für die Blau-Weißen. Der Sieg für die Eintracht geht voll in Ordnung und ist mehr als verdient und damit ist die Tabellenspitze zurück erobert. Am nächsten Wochenende geht es für den KSC zum MSV nach Duisburg und dann kommt 1860 München zum letzten Spiel in diesem Jahr in den Wildpark. Ob es die erhofften Neuverpflichtungen in der Winterpause gibt wird man sehen, brauchen würde man sie dringender denn jäh .

Karlsruher SC:
Robles - Schiek, Hoheneder, Aquaro, Kempe - Haas, Cuntz - Krebs, Buckley - Iashvili – Lavrič

Trainer: Jörn Anderse

Bank: Moritz, Lechner, S. Müller, Terrazzino, Fink, Staffeldt, B. Müller

Zuschauer: 38 000

Tore:
1:0 - Gekas (1.)
2:0 - Gekas (67.)

Rückrunde


18.Spieltag
MSV Duisburg - Karlsruher SC 3:1 (1:0)

KSC mit Rückrundenstartniederlage in Duisburg

Auch mit Orlishausen verschlief der KSC am frühen Freitagabend total die Anfangsphase beim Auswärtsspiel in Duisburg. Bereits nach nur knapp drei Minuten führte der Gastgeber durch einen Treffer von Sukalo mit 1:0. Leider sah hierbei auch der Karlsruher Schlussmann ziemlich unglücklich aus. Danach hätte man den ersten Durchgang getrost abpfeifen können ,denn das was beide Teams danach zeigten war mehr als enttäuschend und nicht das Eintrittsgeld wert. Die zweite Hälfte begann etwas besser wie die erste aufgehört hat ,erfolgreicher wurde aber auch diese nicht obwohl man ein leichtes Aufbäumen gegen die Niederlage auf Seiten der Karlsruher sah. In der 57.Minute erhöhte der Gastgeber durch Jula aus acht Metern zum 2:0 und man musste schon wieder schlimmes befürchten ,doch nur 2 Minuten später bekommt Bogdan Müller einen Abpraller auf den Fuß und es steht nur noch 2:1. Jetzt drückte der KSC und kurzzeitig konnte man die Hoffnung haben das doch noch was geht ,doch Brosinski (71.)lässt mit dem 3:1 alle Träume platzen. In der Folgezeit tat sich nichts nennenswertes mehr ,eine kleine Chance hier und da und das war es ,die vierte Niederlage im vierten Spiel für Jörn Andersen. Damit ist man dem Abgrund erneut ein Stück näher gekommen und der Glaube an die Mannschaft hat erneut abgenommen . Am nächsten Samstag kommt zum letzten Heimspiel in diesem Jahr der TSV 1860 München in den Wildpark und das bestimmt ohne Respekt vor den Blau-Weißen und wenn man auch da wieder ohne Punkte vom Platz gehen sollte ja dann………………………….

Karlsruher SC:
Orlishausen - Schiek, Hoheneder, Aquaro, Kempe - Krebs, Cuntz - B. Müller, Buckley - Iashvili - Lavrič

Trainer: Jörn Andersen
Bank: Robles, Lechner, S. Müller, Groß, Terrazzino, Fink, Timm

Tore:
1:0 - Sukalo (3.)
2:0 - Jula (57.)
2:1 - Müller (59.)
3:1 - Brosinski (71.)

Zuschauer: 9147

19.Spieltag
Karlsruher SC - TSV 1860 München 1:3 (0:1)

Das Elend geht weiter,auch im letzten Spiel des Jahres Niederlage für den KSC



Man wollte ein Zeichen setzen für den Aufbruch sprich die Aufholjagt ,dafür hat man psychologische Hilfe in Anspruch genommen und auch ein Kurztainingslager absolviert, doch am Ende stand man erneut mit leeren Händen da. Die 13. Niederlage im 19.Spiel und am Sonntag eventuell der Absturz auf den letzten Platz. So weit ist es gekommen im Wildpark und keiner weiß so recht wie es weiter gehen soll oder kann. Vor 12 640 Zuschauern darunter viele aus München begann der KSC ohne Unterstützung der Fans die unter dem Motto "Verdient es euch" fast 50 Minuten nicht zu hören waren. Nach nur 2 Minuten hätten die Gäste eigentlich schon wieder führen müssen doch der Ball von Bülow blieb zum Glück für den KSC am Pfosten hängen. Man konnte in der ersten Halbzeit dem KSC den Willen nicht absprechen doch spielbestimmend und gefährlicher waren die Gäste vom TSV 1860 München. Je länger die Partie lief desto dominanter und sichererer wurden die Gäste die sich in der 33.Minute mit dem Treffer zum 0:1 durch Bierofka auch selbst belohnten. Kempe traf in der 44.Minute per Kopf die Latte und vergab somit den möglichen Ausgleich noch vor dem Pausenpfiff. In der zweiten Hälfte versuchten die Karlsruher nochmal alles ,ja sie bemühten sich aber vieles blieb leider nur Stückwerk ,doch in der 72.Minute nutzte Terrazzino eine Chance nach dem ihm der Ball fast vor die Füße gespielt wurde mit einem Schuss ins lange Eck zum 1:1. Jetzt drückte der KSC und die Stimmung schwappte kurzzeitig fast über ,doch wie in den letzten Wochen zuvor verstand man es auf Seiten des KSC nicht einen Abschluss mit einem Tor zu beenden. Ein Kopfball von Aigner in der 80.Minute zum 1:2 machte alle Hoffnung wieder einmal zu Nichte und das 1:3 per Elfmeter durch Bierofka tat sein Übriges. Ärgerlich da kurz zuvor Timm aus kürzester Distanz den Ausgleich auf dem Fuß hatte. Sollte Rostock am Sonntag gegen Dresden gewinnen würde der KSC auf den letzten Platz der Tabelle abrutschen und die schlechteste Saisonleistung hätte seinen vorübergehenden Höhepunkt erreicht ,43 Gegentore ,nur 3 Siege aus 19 Partien und nur 12 Punkte auf dem Habenkonto ,dazu 5 Niederlagen in Folge und damit nicht einen Zähler für den neuen Trainer ,schlimmer geht’s wohl nimmer.
Karlsruher SC:

Orlishausen - Lechner, Hoheneder, Aquaro, Kempe - Krebs, Groß (85. Milchraum) - B. Müller (46. Terrazzino), Iashvili - Timm, Lavrič (67. Fink)

Trainer: Jörn Andersen

Bank: Robles, S. Müller, Staffeldt, Schiek

Tore:
0:1 - Bierofka (33.)
1:1 - Terrazzino (72.)
1:2 - Aigner (78.)
1:3 - Bierofka (88.) (Foul-Elfmeter)

Zuschauer: 12 640

20.Spieltag
Karlsruher SC - Erzgebirge Aue 2:1 (1:1)

KSC kämpft Aue nieder

Endlich ,nach fünf Niederlagen unter Jörn Andersen feierte der KSC am Sonntagmittag mit seinen Fans einen verdienten 2:1 Sieg gegen Aue im Gefrierschrank Wildparkstadion. Mit Soumaré , Rada und Charalambous standen gleich drei Neuverpflichtungen aus der Winterpause auf dem Platz und machten einen ordentlichen Eindruck. Der KSC versprühte von Anfang an Spielfreude und hatte den Gegner recht gut im Griff und musste trotzdem wieder einem Rückstand nachlaufen .denn nach einem Freistoß kam der Auer König freistehend zum köpfen und schon stand es 0:1. Doch zur Freude aller zeigte KSC keinerlei Wirkung und drängte mehr und mehr auf den Ausgleich der dann auch nur fünf Minuten später fallen sollte. Mit einem platzierten Flachschuss ins rechte Eck erzielte Pascal Groß der einen schönen Ball von Calhanoglu bekam das erlösende und lautstark umjubelnde 1:1. Groß war es auch der in der 30.Minute eine groß Chance zur Führung vergab als sein mit Risiko geschossener Ball knapp das Ziel verpasse. Das Engagement der Einsatz alles stimmte am heutigen Tag sodass man die Kälte etwas leichter ertragen konnte. Der Halbzeitstand von 1:1 war etwas schmeichelhaft für die Gäste aus dem Erzgebirge so dass sich alle auf die zweite Hälfte freuten. Und die begann wie die erste aufhörte mit einem couragierten Karlsruher Sport Club der endlich wieder mal Freude versprühte. In der 60.Minute war es erneut Calhanoglu der einen Ball sehenswert auf Haas spielte der dann mit einem Rechtsschuss das 2:1 für die Blau-Weißen erzielt. Der Jubel natürlich sehr groß aber leider nicht lange, denn nur Sekunden später sah Buckley die rote Karte und der KSC musste nun schauen wie man mit einem Mann weniger die Restzeit unbeschadet übersteht. Doch an diesem Tage passte einfach viel beim KSC und so brachte man die knappe aber verdiente Führung zur Freude aller über die Zeit. Nach dem Schlusspfiff riesen Jubel im Wildpark , denn man hat wieder ein Lebenszeichen gesehen und kann wieder hoffen. Zum nächsten Spiel am Samstag den 11.02.2012 geht es zur Eintracht nach Braunschweig ,Spielbeginn 13:00 Uhr ,dafür schon jetzt viel Glück und Erfolg.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Staffeldt, Soumaré, Rada, Charalambous - Haas, Calhanoglu (79. B. Müller) - Groß
(88. S. Müller), Buckley - Timm, Iashvili (65. Cuntz)

Trainer: Jörn Andersen

Tore:
0:1 - König (17.)
1:1 - Groß (22.)
2:1 - Haas (55.)

Zuschauer: 11 515

21.Spieltag
Eintracht Braunschweig - Karlsruher SC 0:0 (0:0)

KSC punktet auch bei der Eintracht !!

19 000 Zuschauer sahen eine ausgeglichene erste Halbzeit in der der KSC die etwas besseren Chancen hatte. Hinten war man recht gut gestanden und vorne erspielte man sich die ein oder andere gute Chance um in Führung zu gehen. Pascal Groß und Soumaré alleine hätten den KSC locker mit 2:0 in Führung bringen können. Vom Gastgeber der Eintracht war bis dato eher weniger zu sehen , die größte Möglichkeit hatte hier Dominick Kumbela. Alles in allem eine ordentliche erste Halbzeit der Blau-Weißen die sich den Pausentee redlich verdient hatten. Der KSC kam auch in der zweiten Hälft gut geordnet und stehend ins Spiel und hatte dennoch in der 58.Minute Pech ,Bakary Soumaré foult Mirko Boland elfmeterreif und der Schiedsrichter zeigte natürlich auf den ominösen Punt. Zur Freude des Karlsruher Anhangs fand dieser jedoch seinen Meister in Orlishausen der den nicht platzierten Schuss sicher hielt. Danach erhöhte der Gastgeber kurzzeitig den Druck und der KSC hatte alle Hände voll zu tun um nicht doch noch in Rückstand zu geraten. Ab der 70.Minute aber beruhigte sich aber alles wieder auf dem Platz und der KSC hatte alles wieder besser im Griff. Ab der 80.Minute hatte der KSC seine Drangperiode und die Eintracht das Glück des tüchtigen sonst hätte der KSC mehr als diesen 1 Punkt aus Braunschweig entführt. Zu null und 4 Punkte aus zwei Spielen ,der KSC ist wieder da und die Hoffnung auf den Klassenverbleib wird immer größer ,jetzt heißt es am kommenden Freitag im Heimspiel gegen Energie Cottbus konzentriert an die Sache gehen und nachlegen ,ja dann ist alles noch Möglich für die Blau-Weißen ,Respekt und weiter so.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Staffeldt, Soumaré, Rada, Charalambous - Haas - Groß, Cuntz - Calhanoglu - Timm, Iashvili

Trainer: Jörn Andersen

Bank: Stolz, S. Müller, Terrazzino, Aquaro, B. Müller, Milchraum, Lavrič

Tore:Fehlanzeige

Zuschauer: 19 000

22.Spieltag

Cottbus ohne Chance

Nach dem erfolgreichen Auftreten des KSC in den 2 Spielen nach der Winterpause hofften die 11 880 Zuschauer am frühen Freitagabend im Wildpark auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends beim KSC. Doch in der ersten Hälfte fehlte beim KSC die Ordnung im Spiel und so kam nur wenig Sehenswertes zu Stande. Aber auch bei den Gästen fehlte so einiges obwohl sie teilweise mehr vom Spiel hatten. Mit dem 0:0 zur Halbzeit konnten dennoch beide Teams alles in allem zufrieden sein und die Fans und Freunde des KSC hofften auf die zweite Spielhälfte. Und zu dieser zweiten Hälfte kam der KSC wie verwandelt aus den Kabinen. Von Beginn machte man das Spiel schnell und viel druckvoller als noch in der ersten Hälfte. Den Gästen blieben nur noch hin und wieder in der Karlsruher Druckphase Möglichkeiten durch Konter die aber allesamt mehr harmlos als was anderes vergeben wurden. In der 50.Minuten nach einem tollen Pass von Iashvili konnte Lavric den Ball aus vollem Lauf zum 1:0 für die Blau-Weißen im Tor versenken. Den Gästen schmeckte dies nicht und wütend versuchten sie den Ausgleich zu erzielen ,doch zur Freude aller kam es anders. In der 57.Minute war es der Karlsruher Capitano Iashvili der im zweiten Versuch den Ball mit einem Rechtsschuss im Gästetor zappeln lies. Jetzt toppte der Wildpark wie schon lange nicht mehr ,der KSC lies jetzt Ball und Gegner laufen und jede Ballberührung wurde gefeiert wie bei einem Stierkampf. Mit dem 2:0 im Rücken zog man sich gegen Ende der Partie etwas zurück und lies die Minuten verstreichen ,am Ende stand es dann 2:0 und die Aufholjagt wurde wie erhofft erfolgreich fortgesetzt. Am nächsten Spieltag ,Sonntag 26.02.12 geht es für den KSC in das Frankfurter Volksbank-Stadion zum Gastspiel beim FSV ,dafür schon jetzt viel Glück und Erfolg.

Die Aufstellung Orlishausen - Staffeldt, Soumaré, Rada, Charalambous - Haas - B. Müller (83. Terrazzino), Groß - Calhanoglu (86. Milchraum) - Iashvili (74. Thioune), Lavrič Trainer: Jörn Andersen Bank: Stolz, Aquaro, Zoller

Tore: 1:0 - Lavrič (49.) 2:0 - Iashvili (57.)

Zuschauer: 11880

23.Spieltag

Höhenflug jäh gestoppt und Rücksturz auf Platz 17

Vor nur 5 000 Zuschauern ,darunter gut die Hälfte aus Karlsruhe lief die erste Hälfte total am KSC vorbei. Der Gastgeber von Beginn an besser und zielstrebiger machte es dem KSC sehr schwer und zeigte das man gewillt ist den ersten Heimsieg der Saison zu holen. Unverständlich das Auftreten des KSC der doch in den letzten drei Partien seine Fans begeisterte. In der 26.Minuten prallen der Frankfurter Amri und Orlishausen unglücklich zusammen ,wobei sich der Frankfurter schwer verletzte und mit der Trage vom Platz musste. Vom KSC bis dato noch nichts zu sehen und nach einem Kopfball von Micanski in der 33.Minute stand es nicht unverdient 1:0 für die Gastgeber. Der KSC immer noch auf der Suche den Weg ins Spiel zu finden musste dann in der 43.Minute durch Cinaz gar noch das 0:2 hinnehmen und dabei sah die gesamte Abwehr alles andere als gut aus. Und mit dem 2:0 ging es dann auch in die Halbzeitpause und vielen fragten sich was sie denn hier bis dato gesehen haben ,der KSC der letzten drei Wochen war es nicht ,nein Erinnerungen an die Zeit vor der Winterpause waren plötzlich und schlagartig wieder in den Köpfen. Auch in der zweiten Hälfte kam der KSC lange nicht mit dem FSV zurecht zu wenig durchdachte Spielzüge zu ungenaue Flanken es passte einfach nichts zusammen an diesem Tag wo man einen großen Sprung in der Tabelle hätte machen können. Nachdem der Gastgeber einen Gang zurück schraubte kam der KSC Mitte der zweiten Hälfte dann doch etwas besser ins Spiel und in der 72.Spielminute gelang dem eingewechselten Simon Zoller mit einem Rechtsschuss das 2:1. Mehr war aber in einem mehr als enttäuschendem Spiel von den Blau-Weißen die jetzt wieder auf einen direkten Abstiegsplatz (17) abgerutscht sind nicht zu sehen. Am kommenden Samstag 13:00 Uhr gastiert die Fortuna aus Düsseldorf im Wildpark und man kann nur hoffen das der KSC bis dahin wieder zu sich gefunden hat und das zeigt was uns die letzten Wochen so hoffnungsvoll gemacht hat ,in diesem Sinne dieses Spiel abhaken Kopf frei machen und nach vorne schauen wir haben eine Schlacht verloren aber den Krieg noch lange nicht.
Karlsruher SC:

Orlishausen - Staffeldt, Soumaré, Rada, Charalambous - Haas - Groß, Cuntz - Calhanoglu - Lavrič, Iashvili

Trainer: Jörn Andersen

Bank: Stolz, Terrazzino, Aquaro, Zoller, B. Müller, Milchraum, Thioune

Tore:
1:0 - Micanski (33.)
2:0 - Cinaz (43.)
2:1 Zoller (72.)

Zuschauer: 5000

24.Spieltag

KSC geht mit 0:5 unter !

Fast 17 000 Zuschauer bei schönstem Sonnenwetter und dann so ein Spiel ,so ein Ergebnis oh je KSC was ist da bloß los im Wildpark. Letzte Woche holt der FSV Frankfurt den ersten Heimsieg ,die Fortuna holt den ersten Sieg nach sechs vergeblichen Versuchen ,da stellt man sich doch die Frage warum immer beim KSC. Das Spiel begann flott ,schließlich wollte der KSC nach der enttäuschenden Niederlage beim FSV auch Wiedergutmacheng betreiben und so sah es anfangs auch echt aus. Die änderte sich aber als Fink in der 10.Minute nach einer Flanke von Rösler das 1:0 für die Fortuna erzielte. In der 15.Minute der Anfang vom Ende in dieser Partie ,Beister trifft mit einem Linkschuss zum 0:2. Jetzt hatte der Gast das Spiel fest im Griff und konnte erst mal schauen was der KSC noch zu bieten hat ,da hier aber nicht viel kam blieb es beim 0:2 bis zum Halbzeitpfiff. Die erste Chance im zweiten Spielabschnitt hatte der KSC doch Simon Zoller konnte seine Kopfballchance nicht nutzen. Dann rollte der Fortunazug und keine konnte ihn mehr stoppen , dem 0:3 von Ilsö folgte in der 53.Minute das 0:4 von Rösler ehe Lambertz in der 76.Minute mit dem 0:5 für den Endstand sorgte. Am Ende natürlich lange Gesichter im und um den Wildpark und die Frage wie es jetzt weiter gehen soll ,das nächste Auswärtsspiel bestreitet man in Hamburg beim FC St.Pauli und nach der gezeigten Leistung von heute muss man da doch mehr als Bedenken haben.

Tore:
0:1 - Fink (9.)
0:2 - Beister (15.)
0:3 - Ilsö (49.)
0:4 - Rösler (53.)
0:5 - Lambertz (76.)

Zuschauer: 16419

25.Spieltag

Unglückliche 0:1 Niederlage beim FC St.Pauli

Vor knapp 23 000 Zuschauern zeigte der KSC in der Montagspartie beim Aufstiegsaspiranten FC St.Pauli ein anderes Gesicht wie bei der 0:5 Schlappe im Heimspiel gegen Düsseldorf. Von Anfang an war man präsent auf dem Platz und machte es Hausherren schwerer als viele erwartet hatten. Eigene Chancen führten wie so oft in den letzten Wochen nicht zum gewünschten Erfolg , aber Einsatz und Wille waren da und so kann man der Mannschaft keine großen Vorwürfe machen. Als man sich schon auf ein 0:0 zum Halbzeitpfiff eingestellt hatten passierte es doch noch , ´Dirk Orlishausen steht zu weit vor dem Tor und Steffen Haas geht nicht energisch genug gegen den Paulianer Volz vor und dieser erzielt mit einer Bogenlampe das 1:0 für die Gastgeber. Ein durchaus vermeidbarer Treffer bringt so den KSC erneut in Rückstand und im Endeffekt auf die Verlierer Straße. Im zweiten Durchgang machte Pauli mehr Druck und übernahm mehr und mehr das Spiel , doch der KSC stand gut und hielt auch in der zweiten Hälfte dagegen ,wenngleich nicht mehr so stark wie in der ersten Hälfte. Mit Müller für Buckley (70.) , Lavric für Cuntz (79.) und Milchraum für Terrazzino ( 89.) versuchte Andersen nochmals neue Impulse zu setzen ,aber mehr als ein paar gute Ansetze gab es an diesem Abend leider nicht mehr zu sehen vom KSC und so ging auch diese Partie verloren. Die Gastgeber die alles andere als eine souveräne Leistung boten können weiter vom Aufstieg träumen und der KSC hat gezeigt , dass man sich noch lange nicht aufgegeben hat. Am nächsten Sonntag kommt der Tabellenletzte Hansa Rostock in den Wildpark und dann zählt es , dann müssen drei Punkte her sonst ist es meiner Meinung nach kaum noch zu schaffen. Also KSC auf geht’s holt euch die Punkte die Fans glauben an euch.
Karlsruher SC:
Orlishausen - Staffeldt, Soumaré, Rada, Charalambous - Haas, Cuntz (78. Lavrič) - Groß, Buckley (70. B. Müller) - Calhanoglu - Terrazzino (89. Milchraum)
Trainer: Jörn Andersen
Bank: Stolz, Aquaro, Krebs, Thioune
Tore: 1:0 - Volz (42.)
Zuschauer: 21354

26.Spieltag

Nur 2:2 im Abstiegsspiel gegen Hansa Rostock

Vor über 15 000 Zuschauer im Wildpark pfiff Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus das so wichtige Spiel zwischen dem KSC und dem FC Hansa Rostock an. Mit Kapitän Iashvili legte der KSC gleich zu Beginn des Spiels richtig los als wisse jeder um was es geht. Jeder der beiden Clubs suchte sein Heil im Spiel nach vorne und so gab es gleich zu Beginn Chancen auf beiden Seiten. Die besten Möglichkeiten hatten in dieser Phase Buckley und Kapitän Iashvili auf Seiten des KSC. Der KSC ließ bei einer optischen Überlegenheit jedoch eine geradlinige Line vermissen, vieles wurde nicht durchdacht zu Ende gespielt und viel dem Zufall überlassen. In der 36.Minute bekam man dann prompt die Quittung für diese Spielweise. Eine Flanke vom Rostocker Jänicke im Strafraum befördert Staffeldt ins eigene Tor zum 0:1. Danach war die Verunsicherung deutlich zu spüren aber sie versuchten trotzdem alles bis zur letzten Minute und hatten auch zum Glück Erfolg damit , denn in der (45. +1) Minute erzielte Kapitän Iashvili nach einem Ball von Groß das erlösende 1:1.Direkt nach dem Treffer pfiff Bibiana Steinhaus zur Halbzeit. Auch in der 2. Hälfte machte Anfangs der KSC das Spiel ,verstand es aber zu keinem Zeitpunkt die Gäste aus der Reserve zu locken und dem Spiel eine entscheidende Wende zu geben. Ansatzweise sah viel nicht schlecht aus,aber dies reicht halt nicht um im Abstiegskamp zu siegen. Wie aus heiterem Himmel erzielte in der 61.Minute der Rostocker Borg mit einem Linksschuss aus gut 25 Metern das 1:2 für die Gäste. Nach einem Handspiel im Strafraum von Weilandt bekam der KSC einen Elfmeter zugesprochen den Iashvili in der 80.Minute sicher zum 2:2 verwandelte und so dem KSC wenigstens einen Punkt sicherte ,denn in den letzten Minuten änderte sich nichts mehr an dem 2:2. Das ist weder Fisch noch Fleisch ,1 Punkt gegen den letzten ist eigentlich zu wenig wenn man nicht absteigen will und trotzdem geht der Kampf weite , denn zumindest der Relegationsplatz sollte wenn alle Stricke reißen machbar sein. Am nächsten Wochenende geht die Reise für den KSC zum Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth der eindrucksvoll sein Spiel bei 1860 München mit 4:1 gewonnen hat und als ob dies nicht schon schwer genug wäre muss der KSC dabei auch noch auf die Gelb-gesperrten Buckley, Haas und Staffeldt verzichten.

Karlsruher SC:

Orlishausen - Staffeldt, Soumaré, Rada, Charalambous - Haas - Groß (75. Krebs), Buckley (72. Lavrič) - Calhanoglu (63. Ngwat-Mahop) - Iashvili, Terrazzino

Trainer: Jörn Andersen

Bank: Stolz, Cuntz, Aquaro, Thioune

Tore:
0:1 - Staffeldt (36.) (Eigentor)
1:1 - Iashvili (45.)
1:2 - Borg (62.)
2:2 - Iashvili (80.) (Hand-Elfmeter)

Zuschauer: 15055

27.Spieltag

KSC unterliegt auch beim Spitzenreiter

Das es in Fürth schwer werden würde was zu holen war allen klar und so hatte man am Ende dann auch keine Chance beim 0:3 bei der SpVGG Greuther Fürth. Anfangs sah der KSC dabei teilweise besser aus als der große Favorit und Gastgeber, mutig spielte man nach vorne, ging konsequent in die Zweikämpe und erspielte sich einige Möglichkeiten. Und hinten sah es in den ersten Minuten auch alles ziemlich sicher aus. In der 28.Minute dann ein verhängnisvoller Freistoß für den Gastgeber bei dem bis dato nichts zu laufen schien. Schmidtgal aus 18 Meter ,eine Abwehr die nicht besonders stand und ein Dirk Orlishausen der keine Reaktion zeigte und schon führte der Tabellenführer wenn auch etwas schmeichelhaft mit 1:0. In der zweiten Hälfte wurden die Unzulänglichkeiten beim KSC immer sichtbarer ,nach vorne ging nur noch wenig und es schlichen sich immer mehr und mehr Fehler ein. Für die endgültige Entscheidung in dieser Partie sorgte dann allerdings ein fragwürdiger Elfmeter für den Gastgeber der dadurch in der 70.Minute durch Nehrig mit 2:0 in Führung ging. Damit war das Spiel dann natürlich gelaufen und man musste jetzt nur noch hoffen das es nicht noch viel schlimmer für die Blau-Weißen kommt. Doch dem Gastgeber schien dieses Ergebnis nach dem langen Spiel unter der Woche gegen Dortmund zu reichen und so taten sie nicht mehr, mehr wie sein musste. Aber dies reichte dann doch noch zum dritten Treffer an diesem Tage, nach einem Doppelpass von Sararer und Nöthe in der 83.Minute erzielte dieser mit einem Rechtsschuss aus 4 Metern den Treffer zum 3:0 Endstand. Zum nächsten Spiel erwartet der KSC am Sonntag Union Berlin und vielleicht werden da schon die Weichen für die mögliche Zukunft gestellt.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Thioune, Cuntz - Groß (77. Zoller), Calhanoglu (58. Ngwat-Mahop) - Terrazzino (78. Lavrič), Iashvili

Trainer: Jörn Andersen

Bank: Stolz, S. Müller, Krebs, Konrad

Tore:
1:0 - Schmidtgal (30.)
2:0 - Nehrig (70.)
3:0 - Nöthe (84.)
Zuschauer: 12760

28.Spieltag

KSC lebt noch !!!!



Vor 14588 Zuschauern bei strahlendem Sonnenschein im Wildparkstadion empfing der KSC am frühen Sonntagmittag mit seinem neuen Cheftrainer Markus Kauczinski den 1.FC Union Berlin. Allen beteiligten war klar das es für die Blau-Weißen wohl die letzte Chance ist das Ruder doch noch rumzureißen und dementsprechend forsch begann der KSC die Partie ,denn wie gesagt nur ein Sieg lässt weitere Hoffnung zu. Der KSC machte Druck und übernahm schnell Vorherrschaft auf dem Rasen ,besonders Iashvili trieb das Spiel immer wieder schnell voran. Nach 13 Minuten der erste Torschrei im weiten Rund des Wildparkstadions ,nach einem Ball von P.Groß erzielt Timm mit einem tollen Rechtsschuss ins Eck das 1:0. Nach der Führung spielte der KSC zunächst sein Spiel weiter und hatte dabei auch die besseren Möglichkeiten und war stets gefährlich besonders nach Standartsituationen. Gegen Ende der ersten Halbzeit lief der Ball plötzlich nicht mehr so gut beim KSC und der Gast kam immer besser ins Spiel und so war jeder froh als der Halbzeitpfiff des Unparteiischen ertönte und man noch mit 1:0 führte. Im zweiten Durchgang war es zunächst eine zerfahrene Begegnung in der keine Mannschaft sich klare Feldvorteile erspielen konnte. Erst gegen Mitte der zweiten Halbzeit nahm das Spiel wieder Fahrt auf und bot den Zuschauern dann noch Dramatik und jede Menge Torchancen auf beiden Seiten. Zwischen der 65.und 70.Minute hatte der KSC das Glück des Tüchtigen denn da war der Gast näher am 1:1 dran als der KSC dem 2:0 ,dass dann aber doch noch fiel. Nach einem Pass von Iashvili auf den kurz zuvor eingewechselten Lavrič der aus fünf Metern an Glinker vorbei zum 2:0 einschoss kannte der Jubel keine Grenzen mehr. 2:0 so blieb es auch bis zum Ende und damit hat man nicht nur den letzten Tabellenplatz verlassen ,sondern ist auch zurück auf dem Relegationsplatz und der dürfte eigentlich das einzig realistische Ziel in dieser Saison sein und den gilt es jetzt zu verteidigen was allerdings alles andere als einfach wird. Am nächsten Spieltag geht die Reise für den KSC in den Pott zum VFL und dafür drücken wir ganz fest die Daumen und wünschen der Mannschaft viel Glück.

Karlsruher SC:

Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Staffeldt (79. Cuntz), Groß - Thioune, Krebs - Timm (74. Lavrič), Iashvili (87. Calhanoglu)

Trainer: Markus Kauczinski

Bank: Stolz, S. Müller, Buckley, Terrazzino

Tore:
1:0 - Timm (13.)
2:0 - Lavrič (84.)

Zuschauer: 14588

Schiedsrichter: Guido Winkmann (Kerken)

Assistenten: Thorben Siewer, Thomas Färber, Dominik Schaal

29.Spieltag

KSC erkämpft ein 0:0 in Bochum


Einen Punkt in Bochum für den KSC gibt weiter Grund zur Hoffnung ,ein Punkt der am Ende noch sehr viel wert sein kann. Nach dem 2:0 im letzten Spiel gegen Union nun als schon wieder zu null unter dem neuen Cheftrainer Kauczinski. Das Spiel allerdings lief über weite Strecken am KSC vorbei, vor allem in der ersten Hälfte fand man nie richtig in das Spiel und begnügte sich hinten sicher zu stehen und die Null zu halten. Da auch die Gastgeber sich schwer taten und keine Mittel fanden das Karlsruher Betonwerk aus zu kontern blieb es in einer eher enttäuschenden ersten Hälfte beim 0:0. Auch in der zweiten Hälfte dauerte es wieder lange bis man etwas durchdachtes sehen konnte ,dann aber kam der KSC besser ins Spiel und erarbeitete sich doch noch eigene Möglichkeiten. Da der VFL einfach nicht mehr zeigte wurde der KSC sogar leicht spielbestimmend und hatte am Ende mehr Chancen als die Gastgeber, ja man war näher am 0:1 wie der Gastgeber am 1:0. Am Ende war es ein leistungsgerechtes Unentschieden das für den KSC wie gesagt noch sehr wichtig sein kann ,allein die Tatsache wieder zu null gespielt zu haben, wieder nicht verloren zu haben kann sich positiv für die Mannschaft auswirken. Am kommenden Mittwoch folgt das nächste Endspiel im Wildpark wenn der KSC bereits um 17:30 Uhr Dynamo Dresden zu einem heißen Tanz einlädt. Sollte man auch dieses Spiel erfolgreich bestreiten wäre man wieder gut im Geschäft und deshalb wünschen wir schon jetzt toi toi toi und drücken fest die Daumen und die tollen Fans des KSC werden ihr übriges dazu tun.

Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Staffeldt, Groß - Thioune, Krebs - Timm (47. Lavrič), Iashvili (83. Terrazzino)

Trainer: Markus Kauczinski

Bank: Stolz, Kempe, Buckley, Cuntz, Calhanoglu

Zuschauer: 10311

30.Spieltag

Jubel in Karlsruhe, KSC schlägt auch Dresden mit 2:0

Vor über 17 000 Zuschauern und bei tollem Fußballwetter zählte am frühen Mittwochabend für den KSC im Spiel gegen die SG Dynamo Dresden nur ein Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. Dies war allen bekannt und so stimmte von Anfang an einfach alles im Wildpark, die Stimmung der blau-weißen Fans war von der ersten Minute super und auch die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski war vom Anpfiff weg hellwach und engagiert. Mit Lavric und Calhanoglu die für Timm und Thioune in die Startelf kamen entwickelte sich so ein schnelles kurzweiliges Spiel mit einigen guten Chancen. Karlsruhe übernahm schnell die Imitative und drängte dem Gast mehr und mehr sein Spiel auf ,aus einer gut stehenden Abwehr die zuletzt zweimal in Folge zu null spielte kam man schnell und gefährlich in den Gästestrafraum ,jedoch fehlte hier zunächst der krönende Abschluss. Gegen Ende der ersten Hälfte wurde es dann immer mehr rauer auf dem Rasen ,sodass es einige Unterbrechungen gab. Der Gast meldete sich dann Sekunden vor dem Halbzeitpfiff nochmals zurück und forderte Dirk Orlishausen der aber mit Bravur bestand. Halbzeitstand 0:0 ,ein Ergebnis das nach den anderen Spielständen und der Tabellensituation nicht reichen würde daher hoffte alles auf eine bessere zweite Hälfte. Der KSC machte im zweiten Durchgang erneut von Anfang an Druck und zwang den Gegner zu Fehlern. Immer wieder war es Lavric und Iashvili die gefährlich vor dem Gästetor in Aktion waren. Nach einem Freistoß in der 56.Minute und etwas Glück erzielte Rada das viel umjubelte 1:0 für die Gastgeber. Der Treffer gab dem KSC immer mehr Sicherheit und der Glaube an ein gutes Ende wuchs von Minute zu Minute. Spielbestimmend und mit Feldüberlegenheit spielte der KSC nun sein Spiel das er schon längst endgültig für sich entscheiden hätte können. Doch es dauerte bis zur 76.Minute ehe Krebs mit einem Linksschuss und dem 2:0 den Endstand herstellte. Danach war der Jubel groß im weiten Rund des Wildparkstadions ,man ist zurück auf dem Relegationsplatz und nur noch drei Punkte hinter dem FSV Frankfurt ,sodass auch der 15 Tabellenplatz wieder in Reichweite ist. Da aber auch die anderen Abstiegskandidaten punkteten bleibt keine Zeit um Luft zu holen ,daher muss am Sonntag im Spiel beim FC Ingolstadt erneut gepunktet werden ,ja am besten gesiegt werden und dafür drücken wir erneut die Daumen und wünschen der Mannschaft viel Glück und Erfolg.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Staffeldt, Groß (89. Haas) - Calhanoglu (83. Buckley), Krebs - Lavrič, Iashvili (87. Ngwat-Mahop)

Trainer: Markus Kauczinski

Bank: Stolz, Kempe, Terrazzino, Cuntz

Tore:
1:0 - Rada (57.)
2:0 - Krebs (77.)

Zuschauer: 17489

31.Spieltag

KSC vergibt Bigpoint im Abstiegskampf !!

Vor 8325 Zuschauern im Audi-Park in Ingolstadt hat der KSC die Gunst der Stunde nach Niederlagen von Rostock, Aachen, Aue und Cottbus nicht nutzen können und verlor seinerseits mit 1:2 beim FC Ingolstadt. Das Spiel das alles andere als Hochklassig war und nur von der Spannung lebte begann für die Blau-Weißen besser als erhofft doch Groß der gänzlich alleingelassen vor Schanzer-Keeper Özcan auftauchte schaffte es nicht den Ball zur möglichen Führung im Kasten unter zu bringen. Der KSC blieb in den ersten Minuten die spielbestimmende Mannschaft und hatte mehr Spielanteile doch vor dem gegnerischen Tor war bis dato immer Endstation. Besser machte es der Gastgeber der seinerseits des Öfteren neben sich stand in der 14.Minute als Akaichi im Strafraum angespielt wurde und mit einem Linksschuss das 1:0 erzielte ,Rada der zuletzt gute Spiele zeigte sah hierbei alles andere gut aus. Danach war über weite Strecken nichts mehr vom KSC zu sehen, die Abstimmung, das Zweikampfverhalten alles passte am heutigen Tage einfach nicht und da auch beim Gastgeber vieles nicht passte blieb es bis zur Halbzeit beim knappen 1:0. Den zweiten Durchgang begann der KSC mit Thioune der für P. Groß ins Spiel kam aber mit den selben Problemen wie in der ersten Hälfte. Sie versuchten zwar vieles aber alles eben nicht zwingend genug und so blieb es zunächst beim 1:0. In der 60. Minute kam Terrazzino für Krebs der heuer auch nicht richtig ins Spiel fand und keine Akzente setzen konnte. Jubel dann in der 75.Minute als Terrazzino einen Ball von Iashvili mit einem Rechtsschuss zum 1:1 im Kasten der Schanzer unterbrachte. Mit diesem Punkt hätte man einigermaßen leben können aber es kam mal wieder anders und wie schon dreißigmal vorher wieder durch eine Standartsituation. 86.Minute ,Freistoß für den FC I eine Einmannmauer, ein Leitel Freistoß und ein ungehinderter Biliskov der fei einköpfen kann und eine 2:1 Führung für die Gastgeber. Danach hatten beide Seiten nochmals große Chancen doch es blieb beim 2:1, dass den KSC wieder zurück auf den Boden der Tatsachen bringt und ganz Karlsruhe weiter zittern lässt. Am nächsten Wochenende das nächste schwere Endspiel gegen den neuen Tabellendritten Paderborn und danach kann man vielleicht schon sagen in welche Richtung es für den KSC geht.

Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Staffeldt, Groß (46. Thioune) - Calhanoglu (88. Buckley), Krebs (60. Terrazzino) - Lavrič, Iashvili

Trainer: Markus Kauczinski

Bank: Stolz, Kempe, Cuntz, Timm

Tore:
1:0 - Akaichi (15.)
1:1 - Terrazzino (75.)
2:1 - Biliskov (86.)
Zuschauer: 8328

32.Spieltag

Die Hoffnung lebt weiter……


Vor 14 112 Zuschauern war der aktuelle Tabellendritte SC Paderborn der Gast vom KSC und wollte mit einem guten Ergebnis den Relegationsplatz sichern beziehungsweise verteidigen. Aber auch für den Gastgeber den KSC ging es in dieser Partie um sehr viel und so konnten sich die Fans auf eine spannende Partie freuen. Mit Terrazzino für Lavric begann der KSC das Spiel in dem jeder wusste was die Uhr geschlagen hat. Dennoch begann man das Spiel vorsichtig um nicht ins offene Messer zu laufen wodurch der Gast anfangs etwas besser aussah. Dies änderte sich aber nach einiger Zeit und der KSC kam besser ins Spiel und hatte von den wenigen Torchancen die klareren. Es war Geduld am heutigen Tag gefragt und dafür hatten auch die Zuschauer die ihren Club ununterbrochen anfeuerten Verständnis. Als sich schon alle auf ein 0:0 zur Halbzeit eingestellt hatten, bekam Krebs im Gaststrafraum einen Ball von Terrazzino der durch das gesamte Mittelfeld unterwegs war und lupfte diesen gekonnt über den Gästekeeper zum 1:o in den Kasten. Danach war der Jubel riesengroß und der Schiri pfiff zur Halbzeit. Im zweiten Durchgang sahen die Zuschauer einen bissigen KSC der sich immer wieder tolle Möglichkeiten erspielte und nun auch spielbestimmend war so dass man nicht sah wer um den Aufstieg und wer um den Klassenerhalt spielte. Nur im Abschluss klappte bei weitem noch nicht alles bei den blau-weißen, aber auch die Gäste die es mit neuen Offensivkräften versuchten kamen nicht zum Abschluss. Sicher es war kein hochklassiges Spiel aber dies durfte man in dieser Situation auch nicht erwarten, aber es war spannend bis zum Schluss. Als Calhanoglu die Kugel in der 88.Minute nach einem Konter auf P. Groß spielte konnte dieser mit einem platzierten Flachschuss das 2:0 erzielen was wenig später auch der Endstand war. Der Jubel war groß, die Hoffnung ist wieder zumal Rostock eine 0:3 Pleite in Pauli hinnehmen mußte. Jetzt geht es weiter mit dem Spiel bei A.Aachen die erst am Montag gegen Frankfurt spielen,sollte man dort endlich mal wieder auswärts punkten hätte man erneut einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt geschafft und dafür drücken alle fest die Daumen.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Staffeldt, Groß - Calhanoglu (90. Cuntz), Krebs - Terrazzino (72. Thioune), Iashvili (66. Lavrič)

Trainer: Markus Kauczinski

Bank: Stolz, Kempe, Buckley, Ngwat-Mahop

Tore:
1:0 - Krebs (43.)
2:0 - Groß (87.)

Zuschauer: 14112

33.Spieltag

KSC lässt Aachen weiter hoffen……



Vor 21 657 Zuschauern tat sich der KSC in dieser für ihn enorm wichtigen Partie auf dem Aachen Tivoli in den ersten 45 Minuten sehr schwer um kam lange Zeit nicht richtig ins Spiel. Anders der Gastgeber der von Beginn an alles versuchte seine allerletzte Chance mit einem Sieg gegen die Blau-Weißen zu nutzen. Spielvorteile und einige Chance auf der Aachener Seite und beim KSC wenig durchdachtes und ängstliches agieren. Nach einer Ecke in der 20.Minute dann die verdiente Führung für die Gastgeber durch der Demai der sich mit einem Kopfball dursetzte und den KSC erneut nach einer Stadartsituation alt aussehen ließ. Nach mehr als 30 Minuten kam der KSC endlich besser ins Spiel ohne jedoch überzeugen zu können oder den Gastgeber in größere Not bringen zu können. So blieb es zur Halbzeit beim 1:0 und für die 3 000 KSC Fans blieb nur die Hoffnung auf eine bessere zweite Hälfte. In der zweite Hälfte kam der KSC nun druckvoller und besser ins Spiel so wie man es als Fan erhofft hatte, aber die Gastgeber machten es den Badenern schwer und ließen kaum ernsthafte Tormöglichkeiten zu. Der Wille die Punkte zu holen war über die gesamten 90 Minuten bei der Alemania einfach größer als beim KSC der zu ängstlich agierte an diesem Wochenende. So verstrichen die Minuten und auch die positiven Zwischenstände aus den anderen Stadien änderten nichts am Gesamtbild der Karlsruher Bemühungen. Am Ende stand erneut eine Auswärtsniederlage zu Buche und die Angst vor dem direkten Abstieg in Liga 3 ist größer denn je. Und dies ist noch ärgerlicher wenn man die anderen Endergebnisse gehört hat, denn mit einem Sieg wäre man auf Platz 14 der Tabelle und hätte das letzte Spiel gegen die Eintracht beruhigter angehen können. So gibt es jetzt im Wildpark ein absolutes Endspiel gegen den Bundesliga Aufsteiger Eintracht Frankfurt die ihrerseits ihr Heimspiel gegen 1860 mit 0:2 verloren haben. Aachen muss nach München zu 1860 und benötigt dort einen Sieg um auf Platz 16 zu klettern. Das wird also kein Sonntag für schwache Nerven, der Wildpark wird voll sein und die Erwartungen hoch, hoffen wir mal das es gut geht und wir nicht alle bitter enttäuscht werden, denn bei einem möglichen Abstieg den Gegner sehen der seinerseits den Aufstieg feiert wäre schon eine Höchststrafe für jeden Fußballfan.
Karlsruher SC: Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Staffeldt, Thioune - Calhanoglu (47. Lavrič), Krebs - Terrazzino (79. Buckley), Iashvili (70. Ngwat-Mahop)

Trainer: Markus Kauczinski

Bank: Stolz, Kempe, Haas, Cuntz

Tore: 1:0 - Demai (20.)

Zuschauer: 21657

34.Spieltag

Wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt


Vor ausverkauften Haus ging es im Finale vom Wildpark um alles für den KSC in der Partie gegen Bundesligaaufsteiger Eintracht Frankfurt. Die Anspannung war fast unerträglich und bei allen zu spüren, hatte der KSC doch alle Optionen vor dem Spiel, einen Nichtabstiegsplatz , der Relegationsplatz und auch der direkte Abstieg war möglich. Dazu die Sicherheitslage im Wildpark die dazu führte das, dass Polizei und der Ordnungsdienst in einer noch nicht dagewesen Stärke anwesend war. Und trotzdem gelang es den Frankfurter Caoten noch vor Spielbeginn ein Feuerwerk mit Rauchbomben und sonstigem abzubrennen. Nachdem sich der Rauch verzogen hatte konnte endlich das Spiel beginnen. Engagiert ging der KSC die Mission Klassenerhalt an und erwischen den Gast für den es noch um die Meisterschale der zweiten Liga ging auf dem falschen Fuß. Einen Ball von Schiek der quer durch den Strafraum spielte erwische Charalambous in der 9.Minute goldrichtig und es stand 1:0 für den KSC und der volle Wildpark stand Kopf. Jetzt hieß es konzentriert weiterspielen und den Vorsprung halten, denn die Zwischenstände von den anderen Plätzen waren alles andere als günstig für den KSC. Mit Glück und Geschick ging man mit der knappen Führung in die Pause, doch es folgten noch Nervenaufreibende 45.Minute im Wildpark die als Zuschauer kaum zu ertragen waren. Bei jedem Angriff der Gäste musste man bangen ob die Führung weiter Bestand halten würde. Das Spiel ging hin und her, der KSC dabei immer mit dem Versuch durch einen geschickten Konter das vielleicht entscheidende 2:0 zu erzielen. Es sollte aber nicht fallen und so blieb es bis zum Schlusspfiff hektisch und spannend im Wildpark und jeder der mit dem KSC sympathisierte sehnte sich den Schlusspfiff von Schiedsrichter Marco Fritz aus Korb herbei. Dann war es endlich soweit und der Jubel war grenzenlos, man den Relegationsplatz erreicht, auch ohne fremde Hilfe aus München die gegen Alemania Aachen die den bitteren Gang in Liga 3 antreten müssen prompt 1:2 verloren haben. Damit spielt man am kommenden Freitag 11.05.12 im Jahnstadion in Regensburg das erste von zwei Relegationsspielen ehe am Montag 14. Mai (20.30 Uhr) das entscheidende Rückspiel im Wildpark folgt. Man hat jetzt die gro0e Chance eine schlimme Saison noch zu retten und ich meine dies kann man gegen den Jahn auch schaffen und dafür drücken wir erneut fest die Daumen und wünschen viel Glück und Erfolg.

Karlsruher SC:
Orlishausen - Schiek, Aquaro, Rada, Charalambous - Staffeldt, Groß - Calhanoglu, Krebs - Terrazzino (73. Lavrič), Iashvili (86. Thioune)

Trainer: Markus Kauczinski

Bank: Stolz, Kempe, Haas, Cuntz, Zoller

Tore:1:0 - Charalambous (9.)

Zuschauer: 26780
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